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Spiel, Spaß und Lernen beim Amtsjugendlager 2016

Spiel, Spaß und Lernen beim Amtsjugendlager 2016 (Bild vergrößern)
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Kurz vor Beginn der Sommerferien richteten wir das Amtsjugendlager in Striesow aus. 124 Kinder, Jugendliche und Betreuer aus Striesow, Dissen, Briesen, Müschen, Werben, aus der Großgemeinde Kolkwitz sowie von der Partnerfeuerwehr der Striesower aus Lichtenberg bei Frankfurt/Oder zelteten gemeinsam. Das WIR, Teamgeist und Kameradschaft standen im Vordergrund. Denn wer das in der Jugend gut versteht, macht es auch später im aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr.

Schon beim Aufbau der Zelte stellte uns das Wetter auf die erste Probe. Ein Landregen zog über Striesow, doch am frühen Abend stand alles sicher dort, wo es stehen sollte. Die Kinder freuten sich darüber am meisten, denn für einige war es das erste Amtsjugendlager. Bereits bestehende Freundschaften wurden gestärkt  und neue geschlossen. Besonders beim gemeinsamen Fußballspielen und beim Volleyball sah man, wie gut die Kinder miteinander können.

Zur Eröffnung des Amtsjugendlagers konnte Amtsjugendwart Frank Ehrenberg als Gäste Amtsdirektorin Petra Krautz, den Kolkwitzer Bürgermeister Fritz Handrow, Amtswehrführer Manfred Karolczak, den Gemeindewehrführer aus Kolkwitz Jürgen Rehnus, Bürgermeister Fred Kaiser, den Vertreter des Kreisjugendfeuerwehrverbandes Kamerad Stefan Kothe und den Striesower Ortswehrführer Uwe Bertels begrüßen.

An den folgenden Tagen meinte es die Sonne sehr gut mit uns. So ging es ins Museum nach Dissen mit „Stary lud“, in die Spreeaue und zum Imker Heiko Wernicke.

Daneben standen natürlich Feuerwehrübungen auf dem Programm, wie die Einsatzübung für alle über 14-Jährigen am Samstagabend. Für die Kleineren gab es die Brandschutzerziehung mit dem neu beschafften Rauchdemohaus und einem Quiz, welches das Wissen der Kinder forderte.

Während der gesamten „Lagerzeit“ sorgte Arnold Reum alias DJ A.K. mit aktueller Musik, für gute Laune. Auch abends war immer etwas los: ob Kino oder Livemusik mit dem Studio 18 oder dem Sänger „Max D.“ aus Striesow“. Besonderer Dank gilt der Suppenbar „Poliwka“ aus Burg (Spreewald), welche an allen drei Tagen leckeres Essen für die Kinder zauberte. Weiterhin danken wir allen, welche uns halfen, dieses Lager für den Feuerwehrnachwuchs zu veranstalten.

Sandra Schenker, SB Brandschutz